Gründung - 1. Weltkrieg


Gegründet wurde unser Verein am 1. Januar 1875 mit dem Namen

"Freiwillige Feuerwehr Rettenbach"

 

Als Gründungsmitglieder sind noch bekannt:
Hartmann Franz Landwirt und Schmiedemeister
Hartmann Franz Josef Landwirt
Resbe Franz Landwirt
Leonhard Josef Landwirt
Pfanzelt Martin Landwirt
Zeller Nikolaus Landwirt
Kleber Josef Landwirt und Zimmerermeister

 

1875 Im ersten Jahr wurde bereits ein Aktiv-Rest von 50,57 Mark gebucht.


1876 Es wurde ein Trinkhorn gekauft, das bis zum heutigen Tage verwendet wird. Es faßt drei Liter Bier und eine Füllung kostete 72 Pfennige.

 

1877 Erstmals Ausgaben für Ausrüstungsgegenstände in Höhe von 285,88 Mark.

 

1879 Bemerkung im Kassenbuch: "Aufgefundene Rechnungen nicht
           mehr stimmbar".

 

1884 Erstmals 100 Mark am Zins angelegt.

 

1885 Eine gewählte Vorstandschaft hat den Jahresabschluß unterschrieben mit: Krummbacher als Vorstand
          Schropp Kommandant
          Martin Matthias Adjutant
          Würzer Cassier
          Pfanzelt Johann
          Hartmann Franz
          Gast Georg
          Es wurde eine neue Fahne gekauft zum Preis von 88 Mark mit der Aufschrift

"Gut Heil" u. "Einer für Alle - Alle für Einen"

          gestiftet von den Frauen und Jungfrauen. Auch wurde eine Sammlung von Frau Anna Fichtl für die Fahne durchgeführt, welche 58,61                 Mark erbrachte. Feuerwehrball veranstaltet mit der Musikkapelle Bernbach, die für Spielen 19 Mark erhielt. Auf Entschädigung für Gang             nach Marktoberdorf vom Vorstand und Kommandant und Porto wurden verzichtet. Vereinsdiener Guggemos Gang nach Oberdorf 1                   Mark.


1886 Wurde eine Christbaumverlosung abgehalten mit einem Erlös von 16 Mark.

          Bei der Firma Kusterer in Augsburg wurden 2 Signalhörner zum Preis von 23,10 Mark gekauft.

 

1887 Erster erwähnter Mitgliederbeitrag 50 Pfennig.

 

1888 Am 2. August Fahrt zum 25jährigen Gründungsfest der Turner Feuerwehr Oberdorf.
          Für Fuhrwerk und ein Horn Bier bezahlt 6,50 Mark.

 

1889 Am 11. August Fahrt zum 25jährigen Gründungsfest der Turner Feuerwehr Obergünzburg mit Fahnenweihe.

 

1890 Brand bei Theodor Langenwald.
          Einnahmen für Löscharbeiten von der Berlinischen Mobilienversicherungsgesellschaft 99,80 Mark. Auch wurden erstmals 15                                  Ehrendiplome verliehen.

 

1891 Brand bei Karl Birk in Löchlers.
          Eingenommen für Löscharbeit von Turingia Versicherung 50 Mark
          In diesem Jahr wurde die erste Hl. Messe für Cassier Würzer von 1,50 Mark bezahlt.
          Am Geburtstag Seiner Majestät des Prinzregenten war die Beerdigung des Herrn Pfarrers Anton Löchle. Für ihn wurde auch der erste                 Kranz zum Preis von 10 Mark bezahlt.

 

1892 Ausgaben für den Feuerwehrverband Oberdorf 3,50 Mark, diese Ausgaben steigerten sich sehr schnell und wurden für den Verein zu                einer enormen finanziellen Belastung. Bezahlt wurde diese Abgabe bis 1943 jedes Jahr und erreichte zuletzt eine Höhe von 149,40 Mark.           Desweiteren wurden zwei Sanitätstaschen für 26 Mark und 2 Sanitätskatechismen für 2,20 Mark beschafft.

 

1893 Mitgliederstand auf 71 Mann angestiegen.
          Einnahmen für Pfandbrief 3,50 Mark.
          Erstmals Ausgaben für Helme und Gurten.

 

1896 Brand bei Josef Pfanzelt durch Blitzschlag, am 10. September
          Brand bei Josef Hartmann ebenfalls durch Blitzschlag.

 

1897 150 Stück Verpflegungsmarken gekauft zum Preis von 6 Mark, die wir bis heute benutzen.
          6 Pfeifen gekauft für 1,50 Mark. Von diesem Zeitpunkt an wurde das Kommando durch Pfeifton erweitert oder verstärkt.

 

1899 Am 27. August brannten in Frankau vier Anwesen nieder. Brandursache unbekannt. Das Wasser wurde bis vom Wiedewiesbach am                      Falchen herangeschafft. Im Einsatz waren auch die Wehren aus Remnatsried, Ob, Geislatsried und Ingenried.

 

1900 Am 23. Dezember Feier zum 25jährigen Bestehen des Vereins. Es wurden Erinnerungsbänder verliehen, ein Lorbeerkranz niedergelegt               und die Fahne erhielt eine neue Spitze. Es spielte die Musikkapelle Bernbach. 86 Mann erhielten zur Bewirtung je 1,55 Mark.                                  Satzungsbüchlein wurden beschafft. Der Verein beteiligte sich auch am 5. August zum 25jährigen Gründungefest der Freiw. Feuerwehr               Stötten.

 

1902 Vereinsbeitrag erstmals auf 1,-- Mark erhöht.

 

1904 Am 19. Mai übernimmt der Verein die Patenschaft für die neue Feuerwehrfahne in Ingenried.

 

1906 Wurde für Rettenbach eine Hochdruckleitung mit 6 Unterflurhydranten und ein Hochbehälter gebaut. Zur Ausrüstung der Wehr wurde               ein Hydrantenwagen beschafft.


1909 Spende von 5,10 Mark an die verunglückten Erdbebenopfer in Süditalien;
          Mitgliederstand 99 Mann.

 

1910 In Frankau wird eine Hochdruckleitung verlegt und es werden einige Hydranten eingebaut.

 

1911 Brand bei Johann Waldmann in Birkenberg. Es wurden in diesem Zusammenhang erstmals Verpflegungsausgaben von 27,35 Mark                       erwähnt.

 

1913 Ausgaben für ein Strahlrohr in Höhe von 18,50 Mark und 2 Signalhörner 19,-- Mark.

1. Weltkrieg und 2. Weltkrieg


1914 Beginn des 1. Weltkrieges. Im ersten Jahr hatte die Wehr schon drei gefallene Feuerwehrkameraden zu beklagen.

 

1915 Am 16. August brach in der Löchler Mühle ein Brand aus, welcher sich rasch ausbreitete. Durch das Eingreifen unserer Wehr konnte                    wenigstens die Sägemühle gerettet werden. "Es war ein sehr schönes Zusammenarbeiten und es herrschte Ruhe und Besonnenheit                am Brandplatz."

 

1918 Nach dem verheerenden Krieg ist die Mitgliederzahl auf 45 Mann abgefallen.
           Am 12. März brach bei Vorstand Magnus Spix ein Brand aus, bei dem sämtliche Feuerwehrakten verbrannten.

 

1919 In diesem Jahr wurden alle Jugendliche ab 16 Jahre sowie alle älteren Wehrmänner bis 65 Jahre wieder zur Feuerwehr berufen und                    somit ist die Mitgliederzahl wieder auf 120 Mann gestiegen.

 

1922 Am 5. Juli weihte die Freiw. Feuerwehr Stötten-Steinbach ihre neue Vereinsfahne, wozu auch unser Verein eingeladen wurde.

 

1925 Feier des 50jährigen Gründungsfestes unseres Vereins am 18. September. Es spielte die Musikkapelle Bernbeuren. An diesem Fest                    wurden auch drei Diplome für 50jährige Dienstzeit verliehen.

 

1927 Brand bei Gastwirt Xaver Kling von Frankau.
          Gelöscht wurde mit zwei Minimax.

 

1929 Am 23. April brach beim Anwesen Echtler in Krottenhill ein Brand aus. Brandursache wahrscheinlich Kurzschluß.
          Die Wehr Rettenbach war mit 2 Löschmaschinen (von Hand betätigte Löschspritze), Geislatsried mit einer Löschmaschine und die Wehr              Ingenried mit einer Motorspritze am Brandplatz.

1932 Am 7. September Brand bei Johann Waldmann in Birkenberg. Brandursache Selbstentzündung des Heustockes. Die Wehr Remnatsried                war mit einer Motorspritze am Brandplatz. Diesmal konnte das Wohnhaus gerettet werden.

 

1939 Ausgaben für das Winterhilfswerk und Ausbruch des 2. Weltkrieges.

 

1940 Die Gemeinde kaufte für die Außengruppe Frankau erstmals eine Motorspritze Marke "Ziegler" zum Preis von 4100,-- Mark.

 

1944 Am 12. Juli ging das Anwesen des Andreas Abletshauser in Flammen auf, nachdem ein feindlicher Flieger Brandbomben abwarf, von                    denen mindestens 20 Stück das Haus und die Scheune trafen. Es konnte nur noch das Vieh gerettet werden.
          Es fielen auch Sprengbomben, die unsere Hochdruckleitung östlich des Dorfes zerrissen.

Nachkriegszeit


1945 Unser Verein hatte auch nach diesem Krieg wieder viele gefallene und vermisste Mitglieder zu beklagen. Durch den totalen                                    Zusammenbruch nach Kriegsende hat sich die Verwaltung der Freiw. Feuerwehr aufgelöst. Auf Anordnung des Landratsamtes hatte                    die Gemeinde einen Wehrführer aufzustellen:

          Benannt wurde Peter Feneberg von hier.

 

1948 Nachdem sich die Verhältnisse wieder in geordnete Bahnen lenkten wurde der Verein Freiwillige Feuerwehr Rettenbach wieder offiziell              geführt. Bestimmt wurde

          Herz Alois als Vorstand und

          Endraß Michael als Kassier.

 

1950 Brand bei Andreas Guggemos am 21. Januar eines Stadels mit Werkstätte. Brandursache unbekannt. Es konnte auch nichts mehr                         gerettet werden. Es herrschten 20° Kälte am Brandplatz.

          Im März Bau einer Löschwasserreserve in Ortsmitte durch Frondienst. Fassungsvermögen 180 Kubikmeter.
          Die 1. nach Kriegsende einberufene Generalversammlung mit Neuwahlen. Bei dieser Versammlung wurde Anselm Fichtl zum                             Ehrenvorstand und Matthäus Schuster zum Ehrenkommandanten ernannt.


1952 Am 12. Oktober Brand im Sägewerk in Unterlöchlers bei Andreas Wölfle. Das Wohnhaus der Familie Merk wurde gerettet. Brandursache 
            unbekannt.

 

1955 Kauf einer Schlepperspritze Marke "Ziegler" für 1738,-- Mark.

 

1956 Am 21. Februar ist in der Scheune bei Theodora Fichtl in Rettenbach ein Brand ausgebrochen, der in kürzester Zeit mit 2 C Rohren vom               Hydranten gelöscht wurde.

 

1958 Am 24. März Brand des Anwesens Josef Büchele in Rettenbach. Brandursache: Fahrlässigkeit von Kindern. Für besondere Verdienste als            Gruppenführer bei diesem Brand wurde Ludwig Bort das Steckkreuz des Feuerwehr Ehrenzeichens verliehen.

         Durch den Neubau bei Josef Büchele ergab sich der Umzug vom alten in das jetzige größere Feuerwehrhaus, das durch die Gemeinde                erworben wurde.

 

1959 Fahnenweihe der neuen Vereinsfahne am 19. April in kleinen Kreise des Vereins und der örtlichen Vereine, geliefert von der Firma                       Linder in München zum Freis von 600,-- Mark.

 

1963 Kauf einer neuen Motorspritze Marke "Ziegler" für die Wehr Rettenbach nachdem die alte Spritze aus Wehrmachtsbeständen                             ausgedient hatte. Preis 4066,-- Mark.

          Auch der Bau einer Löschwasserreserve mit 290 Kubik in der Frankau wurde ausgeführt.


1964 Am 7. Mai Kauf einer neuen Motorspritze Marke "Ziegler" für die Außengruppe Frankau zum Preis von 4159,-- Mark.

 

1967 Am 22. Juli brach im landwirtschaftlichen Gebäude bei Engelbert Geisenhof in Osterberg ein Brand aus. Brandursache war Blitzschlag.                 Das Wohnhaus konnte gerettet werden. Am Brandplatz waren die Wehren aus Bernbeuren, Remnatsried und Rettenbach.

 

          Kauf unseres ersten Feuerwehrautos aus Bundeswehrbeständen. Finanziert wurde es aus dem Jagdpacht des Jagdpächters Herrn                       Würbser aus München, welcher den Pacht in Höhe von insgesamt 4 500,-- Mark für drei Jahre im voraus bezahlte. Die Umrüstung des                 Autos für Feuerlöschzwecke in Höhe von 2 000,-- Mark spendierte er als Einstand. Der Jagdausschuß mit Vorstand Herz und der                           Gemeinderat stimmte dieser Finanzierung zu.

 

1975 Am 9. Juli Brand bei Nikolaus Weiher in Riedhof, Brandursache ist Selbstentzündung des Heustockes. Es konnte nur noch das Wohnhaus             und das Vieh gerettet werden.


1975 Besprechung des 100jährigen Jubiläums unseres Vereins an der Generalversammlung. Es erkrankte aber leider kurz darauf unser 
                        Kommandant Anton Hartmann und er verstarb nach kurzer schwerer Krankheit im Alter von 58 Jahren am 16. Juni des selben Jahres. Er             war 25 Jahre Kommandant und wurde 1964 zum KBM berufen. Aufgrund des Todesfalles wurde die 100-Jahr-Feier auf unbestimmte Zeit             verschoben. Auf vielfachen Wunsch wurde beschlossen, erst ein 110jähriges Gründungsfest zu feiern.

 

1976 Erster Feuerwehrausflug

 

1977 Am 23. März wurde Herrn Adolf Huber die Feuerwehr-Zivilehrennadel in Silber verliehen und zum Ehrenvorstand ernannt. Ebenfalls                   wurde auch Herrn Michael Endraß eine Feuerwehr-Zivilehrennadel in Silber für langjährige Dienste als Kassier und Schriftführer                           verliehen.

 

1978 Feier zum 100jährigen Gründungsfest der Freiw. Feuerwehr Remnatsried. Wir nahmen mit Fahnenabordnung, dem Vorstand und                         Kommandanten teil.

          Installation einer Funkalamierung in Landkreis Ostallgäu.

 

1979 Fahnenweihe der Freiw. Feuerwehr Bernbeuren am 12. Mai. Unser Verein war mit einer ca. 15 Mann starken Gruppe und unserer Fahne             zur abendlichen Feierstunde mit anschließendem Fackelzug zur Auerberghalle vertreten.

 

1981 Beginn eines neuen Protokollbuches unseres Vereins. Am 1. August Großalarm beim Abtragen des Heustockes bei Kleber Heinrich in                   Frankau. Nach dem Einsatz des Heuwehrgerätes wurde der Heustock abgetragen. Durch die Bereitstellung einer Gruppe mit 3 Ce                         Schläuchen konnte beim Aufflammen des Heustockes sofort gelöscht werden. Die weitere Brandbekämpfung wurde unterstützt von                   der Wehr Bernbeuren, die wegen schwerer Rauchentwicklung mit Atemschutzgeräten vorging.

 

          Am 21. November Einweihung des neuen Feuerwehrgerätehauses in Bernbeuren, zu der unsere Fahnenabordnung mit Vorstand und                 Kommandant eingeladen war.


1982 Am 5. September Fahnenweihe der Freiwilligen Feuerwehr Burggen. Unsere Fahnenabordnung beteiligte sich am Festgottesdienst und 
            am Festzug mit der Musikkapelle und 15 Feuerwehrmännern.

 

1983 Am 22. März beteiligte sich unsere Fahnenabordnung mit Kommandant an der Beerdigung unseres KBR Herr Alfred Stiel aus Ebenhofen.
          Zum Bezirksmusikfest der Musikkapelle Rettenbach vom 7. bis 10. Juli übernahm die Freiw. Feuerwehr die Verkehrsregelung, den                         Absperrdienst und die Parkplatzanweisung. Zum Festzug wurde auch ein Feuerwehr-Festwagen hergerichtet.

          Am 25. September Brand eines Starkstrommastes durch Blitzschlag bei Scholz Xaver. Bei diesem Einsatz machte unser altes                                   Feuerwehrauto seine letzte Fahrt.

 

1985 Auf Anregung und maßgeblicher Mitwirkung des Kommandanten sowie mehrerer freiwilliger Helfer wurde zum 110jährigen                                 Gründungsfest ein Heiliger Florian in Schmiedeeisen am Gerätehaus angebracht. Im Sockel des Bildes stehen die Jahreszahlen 1875 –                 1985.

 

1986 111jähriges Vereinsjubiläum – Gesamtübung mir der Feuerwehr Tannenberg bei der Schreinerei Möst. Anschließend gemütliches                         Beisammensein im Feuerwehrhaus.

 

1987 Einweihung der Mehrzweckhalle – Teilnahme von Vorstandschaft und Fahnenabordnung

          Brand bei Anwesen Scholz – Mehr als 100 Feuerwehrmänner aus der Umgebung verhinderten ein Übergreifen auf das Wohnhaus und               benachbarte Gebäude.

 

1988 Teilnahme am 120-jährigen Vereinsjubiläum der Feuerwehr Marktoberdorf.

 

1997 Überlegungen für ein neues Feuerwehrhaus in Rettenbach

 

1998 Übergabe der neuen Feuerwehrspritze (Rosenbauer Fox) für das Feuerwehrauto in Rettenbach.

 

2000 Mitgliederbestand 145 Mitglieder davon 63 Aktive.

          Floriansmesse anlässlich des 125-jährigen Vereinsjubiläums.

 

2003 Einweihung des neuen Rettenbacher Feuerwehrhauses mit Festgottesdienst.

 

2005 130-jähriges Vereinsjubiläum, Ernennung von Möst Albert zum Ehrenvorstand.

 

2006 Rettenbacher Firmentage

          Die Feuerwehr übernahm die Bewirtung im Zelt und den Absperrdienst. In einer Tombola wurden Preise verlost, die von den                                 Gewerbetreibenden gespendet wurden. Der Gesamterlös wird für die Anschaffung eines Feuerwehrfahrzeugs verwendet.

 

2007 Einweihung des Feuerwehrhauses in der Frankau. Der Bau erfolgte durch Frankauer Bürger und aktive Feuerwehrleute.

 

2008 Adelbert Markus, Krumbacher Harald, Endraß Matthias und Ellenrieder Stefan sind die ersten mit einer Atemschutzausbildung in                         Rettenbach.

 

2009 Einweihung der neue Feuerwehrfahrzeuge

          Staffel-Löschfahrzeug der Firma Schlingmann auf MAN-Fahrgestell und

          Mehrzweckfahrzeug, das in Eigenleistung umgebaut wurde.

 

2013 Einweihung der neuen Feuerwehrpumpe für die Frankau (Rosenbauer Fox3)

          Mit Fahnenabordnung der örtlichen Vereine, anschließend gemütliches Beisammensein.

 

2015 140-jähriges Vereinsjubiläum / Segnung des Schlauchwagen für das Mehrzweckfahrzeug.

          Die Basis des Schlauchwagens besteht aus einem Autoanhänger, er bietet Platz für 800 Meter B-Schlauch.

 

2017 Umstellung des Echtbetriebs von der analogen auf die digitale Funktechnik.

 

2019 Gasexplosion des Anwesen Humm Christian.

 

2020 Bedingt durch die Corona Pandemie können vom März 2020 bis Ende 2021 keine Übungen abgehalten werden.

 

2022 Satzungsänderung: Wahlperiode der Vorstandschaft (Kommandant ausgenommen) auf 3 Jahre festgelegt und Wahl eines 2.Vorstands.

          Mitgliederbestand 183 Mitglieder davon 98 Aktive.

 

Vorstandschaft


1.Vorstand seit 1875

Schriftführer und Kassier seit 1875

1.Kommandant seit 1875

2.Vorstand seit 2022

2.Kommandant seit 1875